Bereits als 11-Jähriger erhielt der gebürtige Rumäne Florin Paul den 1. Preis der Musikschulen in Rumänien. Es folgten ein Hochschulstudium bei Prof. Stefan Gheorghiu und wichtige internationale Auszeichnungen wie der 1. Preis beim Paganini-Wettbewerb (1979) und der Grand Prix beim Thibaud-Wettbewerb (1977).
Das Solistendiplom absolvierte er in Freiburg bei Prof. Wolfgang Marschner, weitere internationale Auszeichnungen ebneten ihm den Weg zum Konzertpodium: der Louis-Spohr-Preis (1982, Freiburg), der Mendelssohn-Preis (1983, Berlin) sowie der Tibor-Varga und Yehudi-Menuhin-Preis. Im Rahmen der Bach-Akademie Stuttgart spielte er als Partner von Henryk Szeryng das Bach-Doppelkonzert in Berlin und Stuttgart.
Oxana Corjos zählt zu den herausragenden Pianistinnen ihrer Generation. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, erhielt sie früh Musikunterricht und studierte später am Konservatorium in Bukarest bei Dan Grigore. 1992 wurde sie mit dem „Cella Delavrancea“-Preis für ihre kulturellen Verdienste ausgezeichnet.
Oxana Corjos' Konzerttätigkeit erstreckt sich über ein breites Repertoire von Bach bis Rachmaninow, wobei sie besonders für ihre Interpretationen der Brahms-Klavierkonzerte geschätzt wird. Sie trat mit führenden Orchestern in renommierten Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, dem Konzerthaus Berlin und dem Palau de la Música in Barcelona auf.
Oxana Corjos zählt zu den herausragenden Pianistinnen ihrer Generation. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, erhielt sie früh Musikunterricht und studierte später am Konservatorium in Bukarest bei Dan Grigore. 1992 wurde sie mit dem „Cella Delavrancea“-Preis für ihre kulturellen Verdienste ausgezeichnet.
Oxana Corjos' Konzerttätigkeit erstreckt sich über ein breites Repertoire von Bach bis Rachmaninow, wobei sie besonders für ihre Interpretationen der Brahms-Klavierkonzerte geschätzt wird. Sie trat mit führenden Orchestern in renommierten Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, dem Konzerthaus Berlin und dem Palau de la Música in Barcelona auf.
Oxana Corjos zählt zu den herausragenden Pianistinnen ihrer Generation. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, erhielt sie früh Musikunterricht und studierte später am Konservatorium in Bukarest bei Dan Grigore. 1992 wurde sie mit dem „Cella Delavrancea“-Preis für ihre kulturellen Verdienste ausgezeichnet.
Oxana Corjos' Konzerttätigkeit erstreckt sich über ein breites Repertoire von Bach bis Rachmaninow, wobei sie besonders für ihre Interpretationen der Brahms-Klavierkonzerte geschätzt wird. Sie trat mit führenden Orchestern in renommierten Konzertsälen wie der Tonhalle Zürich, dem Konzerthaus Berlin und dem Palau de la Música in Barcelona auf.
2023 konzertierte sie zusammen mit dem Pianisten Cristian Niculescu mit dem Nationalen Jugendorchester Rumäniens, unter anderem beim Young Euroclassic Festival in Berlin. Ihre Aufführungen wurden von der Fachpresse begeistert aufgenommen.
Bereits als 11-Jähriger erhielt der gebürtige Rumäne Florin Paul den 1. Preis der Musikschulen in Rumänien. Es folgten ein Hochschulstudium bei Prof. Stefan Gheorghiu und wichtige internationale Auszeichnungen wie der 1. Preis beim Paganini-Wettbewerb (1979) und der Grand Prix beim Thibaud-Wettbewerb (1977).
Das Solistendiplom absolvierte er in Freiburg bei Prof. Wolfgang Marschner, weitere internationale Auszeichnungen ebneten ihm den Weg zum Konzertpodium: der Louis-Spohr-Preis (1982, Freiburg), der Mendelssohn-Preis (1983, Berlin) sowie der Tibor-Varga und Yehudi-Menuhin-Preis. Im Rahmen der Bach-Akademie Stuttgart spielte er als Partner von Henryk Szeryng das Bach-Doppelkonzert in Berlin und Stuttgart.
Florin Paul arbeitet regelmäßig mit Philharmonischen Orchestern und Kammerorchestern zusammen und ist ein passionierter und sehr erfahrener Kammermusiker. Vom Duo über das Streichtrio bis zum Klavierquartett ist er auch für Funk- und CD-Aufnahmen mit vielen musikalischen Partnern tätig. Seine Diskografie beinhaltet unter anderem Aufnahmen von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, Mozarts Sinfonia concertante, Bachs Solo-Partiten und Sonaten, Ysayes Solosonaten sowie eine „Hommage à Joseph Joachim“.
Zudem hat Florin Paul auch als Lehrer langjährige Erfahrung: Er unterrichtete als Gastprofessor an der Göteborger Musikhochschule, als Dozent für verschiedene Jugendorchester in Hamburg, Bremen, beim Orchesterzentrum NRW Dortmund, sowie mit der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals und dem Asian Youth Orchestra in Hong Kong. Desweiteren gibt er regelmäßig Meisterkurse in Rom, Arezzo und Timișoara.
Florin Paul wurde 1983 1. Konzertmeister bei den Münchner Philharmonikern unter Sergiu Celibidache und besetzte mehrere Jahre dieselbe Position bei den Stuttgarter Philharmonikern. Seit 1995 ist er 1. Konzertmeister des NDR Elbphilharmonie Orchesters.
Florin Paul arbeitet regelmäßig mit Philharmonischen Orchestern und Kammerorchestern zusammen und ist ein passionierter und sehr erfahrener Kammermusiker. Vom Duo über das Streichtrio bis zum Klavierquartett ist er auch für Funk- und CD-Aufnahmen mit vielen musikalischen Partnern tätig. Seine Diskografie beinhaltet unter anderem Aufnahmen von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, Mozarts Sinfonia concertante, Bachs Solo-Partiten und Sonaten, Ysayes Solosonaten sowie eine „Hommage à Joseph Joachim“.
Zudem hat Florin Paul auch als Lehrer langjährige Erfahrung: Er unterrichtete als Gastprofessor an der Göteborger Musikhochschule, als Dozent für verschiedene Jugendorchester in Hamburg, Bremen, beim Orchesterzentrum NRW Dortmund, sowie mit der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals und dem Asian Youth Orchestra in Hong Kong. Desweiteren gibt er regelmäßig Meisterkurse in Rom, Arezzo und Timișoara.
Florin Paul wurde 1983 1. Konzertmeister bei den Münchner Philharmonikern unter Sergiu Celibidache und besetzte mehrere Jahre dieselbe Position bei den Stuttgarter Philharmonikern. Seit 1995 ist er 1. Konzertmeister des NDR Elbphilharmonie Orchesters.
2023 konzertierte sie zusammen mit dem Pianisten Cristian Niculescu mit dem Nationalen Jugendorchester Rumäniens, unter anderem beim Young Euroclassic Festival in Berlin. Ihre Aufführungen wurden von der Fachpresse begeistert aufgenommen.