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Frans
Helmerson

Tal
Balshai

Tal
Balshai

Tal
Balshai

Frans
Helmerson


Der schwedische Cellist Frans Helmerson ist mit einigen der besten Dirigenten unserer Zeit aufgetreten, darunter Seiji Ozawa, Colin Davies, Neeme Järvi, Evgeni Svetlanov, Esa-Pekka Salonen, Herbert Blomstedt, Sergiu Comissiona, Rafael Frübeck de Burgos, Kurt Sanderling und Mstislaw Rostropowitsch. Er hat mit einer Vielzahl führender Orchester in Europa, den USA, Südamerika, Asien und Australien konzertiert.

Helmerson studierte in Göteborg, Rom und London bei Guido Vecchi, Giuseppe Semi und William Pleeth. Wichtige Impulse und Unterstützung wurden ihm von Mstislaw Rostropowitsch zuteil.
Helmersons Liebe zur Kammermusik sorgte u.a. dafür, dass er von 1994 bis 2001 künstlerischer Leiter des Korsholm-Festivals in Finnland war. Er tritt häufig bei vielen internationalen Festivals auf, z.B. in Verbier, Prades, Naantali, Kuhmo und Ravinia. 2002 gründete er das Michelangelo-Streichquartett.

 


Pianist, Komponist und Arrangeur, geboren 1969 in Jerusalem, studierte klassisches und Jazz-Klavier in Jerusalem, Berlin und New-York. Er lebt mit Frau und drei Kindern in Berlin. Seine Offenheit für verschiedene Genre und Stile von Jazz bis Klassik zeigt sich in überzeugenden Polen. Die Musik und die Texte jüdischer Künstler, die 1933 aus Deutschland vertrieben wurden - von Weill über Eisler bis hin zu Heymann und weiteren Berliner Filmkomponisten der 30er Jahre - prägen seine langjährige künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Sängerinnen, u.a. dem Opernstar Angela Denoke und der Schauspielerin Dagmar Manzel.

Tal Balshais vielseitigen Arrangements offenbaren musikalisch neue Seiten an Kompositionen, die man zu kennen glaubte und wurden aufgeführt u.a. von der Staatskapelle Dresen unter Ch. Thielemann, das Tonkünstlerorchester unter J. Jones, Staatskapelle Halle unter Karl-Heinz Steffens. Erfolgreiche Konzerte führen ihn als Pianist und Begleiter an weltweit bedeutende Spielstätten, wie die Mailänder Scala, die Staatsopern von Hamburg, Berlin und Wien, die deutsche Botschaft in Washington D.C., in das Teatro Real in Madrid oder anlässlich der Festspiele nach Salzburg.

Pianist, Komponist und Arrangeur, geboren 1969 in Jerusalem, studierte klassisches und Jazz-Klavier in Jerusalem, Berlin und New-York. Er lebt mit Frau und drei Kindern in Berlin. Seine Offenheit für verschiedene Genre und Stile von Jazz bis Klassik zeigt sich in überzeugenden Polen. Die Musik und die Texte jüdischer Künstler, die 1933 aus Deutschland vertrieben wurden - von Weill über Eisler bis hin zu Heymann und weiteren Berliner Filmkomponisten der 30er Jahre - prägen seine langjährige künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Sängerinnen, u.a. dem Opernstar Angela Denoke und der Schauspielerin Dagmar Manzel.

Tal Balshais vielseitigen Arrangements offenbaren musikalisch neue Seiten an Kompositionen, die man zu kennen glaubte und wurden aufgeführt u.a. von der Staatskapelle Dresen unter Ch. Thielemann, das Tonkünstlerorchester unter J. Jones, Staatskapelle Halle unter Karl-Heinz Steffens. Erfolgreiche Konzerte führen ihn als Pianist und Begleiter an weltweit bedeutende Spielstätten, wie die Mailänder Scala, die Staatsopern von Hamburg, Berlin und Wien, die deutsche Botschaft in Washington D.C., in das Teatro Real in Madrid oder anlässlich der Festspiele nach Salzburg.

 

Helmerson unterrichtete an der Musikhochschule in Köln und ist gegenwärtig Gastprofessor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, Professor an der Kronberg Academy und Cellodozent an der Barenboim-Said Akademie.

Unter seinen Aufnahmen sind besonders erwähnenswert die Konzerte von Dvořák und Schostakowitsch, das Brahms-Doppelkonzert mit der Bratscherin Mihaela Martin, die Solo-Suiten von Bach u.a. 


 Mit der Akrobatik-Show „Vivace“, für die er die Musik schuf, gastierte er als Dirigent und Pianist im In- und Ausland, so 2004 am „New Victory Theatre“ am Broadway in New York.
Tal Balshai eigene Kompositionen und Gedichtvertonungen sind auf zahlreiche CDs veröffentlicht. Er begleitet Stummfilme vom Klavier und hat für die Bergfilmkomödie „Der große Sprung“ aus dem Jahr 1927 ein Musikalisches Konzept entwickelt unter Verwendung der Filmschlager von W.R. Heymann, dessen Originalpartitur im zweiten Weltkrieg vernichtet wurde.

 Mit der Akrobatik-Show „Vivace“, für die er die Musik schuf, gastierte er als Dirigent und Pianist im In- und Ausland, so 2004 am „New Victory Theatre“ am Broadway in New York.
Tal Balshai eigene Kompositionen und Gedichtvertonungen sind auf zahlreiche CDs veröffentlicht. Er begleitet Stummfilme vom Klavier und hat für die Bergfilmkomödie „Der große Sprung“ aus dem Jahr 1927 ein Musikalisches Konzept entwickelt unter Verwendung der Filmschlager von W.R. Heymann, dessen Originalpartitur im zweiten Weltkrieg vernichtet wurde.