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Jerzy
Chwastyk

Tal
Balshai

Tal
Balshai

Tal
Balshai

Jerzy 
Chwastyk

 

Von den Kritikern als „Meister der Atmung und der Gesangslinie auf der Gitarre“ (Pizzicato Magazine) und als „junger Gitarrist mit großer Zukunft“ (Melomano Digital, Madrid) gelobt, kultiviert Jerzy Chwastyk „ein sensibles und poetisches Spiel bar jeder Effekthascherei. Stets stellt er seine Kunst in den Dienst der Musik“.

Mit seiner elegant-lyrischen Spielweise überzeugte er bei zahlreichen Wettbewerben: 2017 war er sowohl Preisträger beim Concurso Sigall in Chile als auch beim Concurso Fernando Sor in Madrid. Weiterhin gewann er 2016 in Linares den zweiten Preis beim Andres-Segovia-Wettbewerb und wurde zudem beim Certamen Andrés Segovia 2010 in La Herradura ausgezeichnet.
Mit seiner 2017 erschienenen Debüt-CD „La Joia“ mit Werken von Schubert/Merz bis Joaquin Rodrigo tritt Jerzy Chwastyk als herausragender Interpret der jungen Generation in Erscheinung, welche sich zum Ziel gesetzt hat, die Gitarre und ihr vielfältiges Repertoire in neuem, zeitgemäßem Glanz zu repräsentieren.
Das mit der Geigerin Tjaša Kastelic aufgenommene Debütalbum „Romance – Canciones y danzas“ erzielte großen Erfolg und erregte mit der Europe Promotion Tour große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Mit den Stücken von de Falla, Bartók, Piazzolla, Debussy und Faurè „entführen sie den Hörer in eine Welt voller bezaubernder Klänge“, schrieb das Pizzicato Magazine.

 


Pianist, Komponist und Arrangeur, geboren 1969 in Jerusalem, studierte klassisches und Jazz-Klavier in Jerusalem, Berlin und New-York. Er lebt mit Frau und drei Kindern in Berlin. Seine Offenheit für verschiedene Genre und Stile von Jazz bis Klassik zeigt sich in überzeugenden Polen. Die Musik und die Texte jüdischer Künstler, die 1933 aus Deutschland vertrieben wurden - von Weill über Eisler bis hin zu Heymann und weiteren Berliner Filmkomponisten der 30er Jahre - prägen seine langjährige künstlerische Zusammenarbeit mit verschiedenen Sängerinnen, u.a. dem Opernstar Angela Denoke und der Schauspielerin Dagmar Manzel.

Tal Balshais vielseitigen Arrangements offenbaren musikalisch neue Seiten an Kompositionen, die man zu kennen glaubte und wurden aufgeführt u.a. von der Staatskapelle Dresen unter Ch. Thielemann, das Tonkünstlerorchester unter J. Jones, Staatskapelle Halle unter Karl-Heinz Steffens. Erfolgreiche Konzerte führen ihn als Pianist und Begleiter an weltweit bedeutende Spielstätten, wie die Mailänder Scala, die Staatsopern von Hamburg, Berlin und Wien, die deutsche Botschaft in Washington D.C., in das Teatro Real in Madrid oder anlässlich der Festspiele nach Salzburg.

 

Von den Kritikern als „Meister der Atmung und der Gesangslinie auf der Gitarre“ (Pizzicato Magazine) und als „junger Gitarrist mit großer Zukunft“ (Melomano Digital, Madrid) gelobt, kultiviert Jerzy Chwastyk „ein sensibles und poetisches Spiel bar jeder Effekthascherei. Stets stellt er seine Kunst in den Dienst der Musik“.


Mit seiner elegant-lyrischen Spielweise überzeugte er bei zahlreichen Wettbewerben: 2017 war er sowohl Preisträger beim Concurso Sigall in Chile als auch beim Concurso Fernando Sor in Madrid. Weiterhin gewann er 2016 in Linares den zweiten Preis beim Andres-Segovia-Wettbewerb und wurde zudem beim Certamen Andrés Segovia 2010 in La Herradura ausgezeichnet.


Mit seiner 2017 erschienenen Debüt-CD „La Joia“ mit Werken von Schubert/Merz bis Joaquin Rodrigo tritt Jerzy Chwastyk als herausragender Interpret der jungen Generation in Erscheinung, welche sich zum Ziel gesetzt hat, die Gitarre und ihr vielfältiges Repertoire in neuem, zeitgemäßem Glanz zu repräsentieren.


Das mit der Geigerin Tjaša Kastelic aufgenommene Debütalbum „Romance – Canciones y danzas“ erzielte großen Erfolg und erregte mit der Europe Promotion Tour große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit. Mit den Stücken von de Falla, Bartók, Piazzolla, Debussy und Faurè „entführen sie den Hörer in eine Welt voller bezaubernder Klänge“, schrieb das Pizzicato Magazine.Sein Gitarrenstudium führte ihn 2006 nach Weimar, wo er von der NEUEN LISZT STIFTUNG gefördert wurde und nach Berlin in die Meisterklasse von Prof. Thomas Müller-Pering. Weitere wichtige Impulse sammelte er bei Prof. Monika Rost, Prof. Tomasz Zawierucha und in zahlreichen internationalen Meisterkursen, etwa bei Leo Brouwer, Zoran Dukic oder Roberto Aussel. Über seinen Diplom- und Masterabschluss hinaus, absolvierte er 2015 auch noch das Konzertexamen.


Als Solist und Kammermusiker begegnet Jerzy Chwastyk auf den Bühnen in ganz Europa. In der Produktion Ocaña an der Neuköllner Oper in Berlin stellte der klassisch ausgebildete Gitarrist unlängst seine Vielseitigkeit und Flexibilität im Umgang mit verschiedensten Genres unter Beweis.

 

 


Sein Gitarrenstudium führte ihn 2006 nach Weimar, wo er von der NEUEN LISZT STIFTUNG gefördert wurde und nach Berlin in die Meisterklasse von Prof. Thomas Müller-Pering. Weitere wichtige Impulse sammelte er bei Prof. Monika Rost, Prof. Tomasz Zawierucha und in zahlreichen internationalen Meisterkursen, etwa bei Leo Brouwer, Zoran Dukic oder Roberto Aussel. Über seinen Diplom- und Masterabschluss hinaus, absolvierte er 2015 auch noch das Konzertexamen.


Als Solist und Kammermusiker begegnet Jerzy Chwastyk auf den Bühnen in ganz Europa. In der Produktion Ocaña an der Neuköllner Oper in Berlin stellte der klassisch ausgebildete Gitarrist unlängst seine Vielseitigkeit und Flexibilität im Umgang mit verschiedensten Genres unter Beweis.

 


 Mit der Akrobatik-Show „Vivace“, für die er die Musik schuf, gastierte er als Dirigent und Pianist im In- und Ausland, so 2004 am „New Victory Theatre“ am Broadway in New York.
Tal Balshai eigene Kompositionen und Gedichtvertonungen sind auf zahlreiche CDs veröffentlicht. Er begleitet Stummfilme vom Klavier und hat für die Bergfilmkomödie „Der große Sprung“ aus dem Jahr 1927 ein Musikalisches Konzept entwickelt unter Verwendung der Filmschlager von W.R. Heymann, dessen Originalpartitur im zweiten Weltkrieg vernichtet wurde.

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