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Olga

Scheps

Luma
Skride

Luma
Skride

Luma
Skride

Olga
Scheps

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Olga Scheps ist  in Moskau geboren. Sie lebt seit 1992 in der Bundesrepublik Deutschland und besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft. 

Noch während ihrer Schulzeit begann sie 1999 ihr Klavierstudium zunächst als Jungstudentin in der Klavierklasse von Vassily Lobanov, seit 2006 in der Meisterklasse von Pavel Gililov an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi und Dmitri Baschkirow.

Alfred Brendel entdeckte Scheps, als sie 15 Jahre alt war und förderte sie. Sie wurde ab 2001 von der Deutschen Stiftung Musikleben und ab 2006 von der Studienstiftung des deutschen Volkes mit einem Stipendium unterstützt. Im Jahr 2014 schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Köln ab und absolvierte ihr Konzertexamen bei Pavel Gililov.

Im Alter von 14 Jahren und noch vor ihrem Studium debütierte sie in der Konzertreihe Junge Elite mit dem 1. Klavierkonzert von Prokofjew in der Düsseldorfer Tonhalle. Seit ihrem Debüt beim Klavier-Festival Ruhr im Jahr 2007 konzertierte sie u. a. beim Rheingau Musik Festival, dem Klavier-Festival Ruhr, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Kissinger Sommer, dem Heidelberger Frühling, dem Lucerne Festival, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, dem Mosel Musikfestival, dem Menuhin-Festival in Gstaad, dem internationalen Musikfest Kreuth, dem Festival Iberico in Spanien, dem Mersin Festival in der Türkei und dem Festival „Zaubersee“ in Luzern.


Lauma Skride gehört als Solistin wie als Kammermusikerin zu den renommierten Pianist:innen der Gegenwart.

Die Wahl-Berlinerin, seit 2008 Trägerin des Beethoven-Ringes, gastierte bei Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem BBC National Orchestra of Wales, den Bremer Philharmonikern und dem Orquesta Filarmónica de Gran Canaria.

Sie arbeitete mit Dirigent:innen wie Pedro Halffter, Kristjan Järvi, Andris Nelsons und Xian Zhang. Lauma Skride ist Mitbegründerin des Skride Quartets, das seit 2016 international auftritt, u. a. im Concertgebouw Amsterdam und der Wigmore Hall London. Zu ihren Kammermusikpartner:innen zählen Anne-Sophie Mutter und Daniel Müller-Schott.

Lauma Skride gehört als Solistin wie als Kammermusikerin zu den renommierten Pianist:innen der Gegenwart.

Die Wahl-Berlinerin, seit 2008 Trägerin des Beethoven-Ringes, gastierte bei Orchestern wie dem Gewandhausorchester Leipzig, dem BBC National Orchestra of Wales, den Bremer Philharmonikern und dem Orquesta Filarmónica de Gran Canaria.

Sie arbeitete mit Dirigent:innen wie Pedro Halffter, Kristjan Järvi, Andris Nelsons und Xian Zhang. Lauma Skride ist Mitbegründerin des Skride Quartets, das seit 2016 international auftritt, u. a. im Concertgebouw Amsterdam und der Wigmore Hall London.

Zu ihren Kammermusikpartner:innen zählen Anne-Sophie Mutter und Daniel Müller-Schott.

Für ORFEO nahm sie mit ihrer Schwester Baiba Skride die ›Ungarischen Tänze‹ von Brahms auf.

Lauma Skride wurde 1982 in Riga geboren und studierte bei Prof. Volker Banfield an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

    

Olga Scheps ist  in Moskau geboren. Sie lebt seit 1992 in der Bundesrepublik Deutschland und besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft. 

Noch während ihrer Schulzeit begann sie 1999 ihr Klavierstudium zunächst als Jungstudentin in der Klavierklasse von Vassily Lobanov, seit 2006 in der Meisterklasse von Pavel Gililov an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Weitere Studien führten sie zu Arie Vardi und Dmitri Baschkirow.

Alfred Brendel entdeckte Scheps, als sie 15 Jahre alt war und förderte sie. Sie wurde ab 2001 von der Deutschen Stiftung Musikleben und ab 2006 von der Studienstiftung des deutschen Volkes mit einem Stipendium unterstützt. Im Jahr 2014 schloss sie ihr Studium an der Musikhochschule Köln ab und absolvierte ihr Konzertexamen bei Pavel Gililov.

Im Alter von 14 Jahren und noch vor ihrem Studium debütierte sie in der Konzertreihe Junge Elite mit dem 1. Klavierkonzert von Prokofjew in der Düsseldorfer Tonhalle. Seit ihrem Debüt beim Klavier-Festival Ruhr im Jahr 2007 konzertierte sie u. a. beim Rheingau Musik Festival, dem Klavier-Festival Ruhr, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Kissinger Sommer, dem Heidelberger Frühling, dem Lucerne Festival, den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker, dem Mosel Musikfestival, dem Menuhin-Festival in Gstaad, dem internationalen Musikfest Kreuth, dem Festival Iberico in Spanien, dem Mersin Festival in der Türkei und dem Festival „Zaubersee“ in Luzern.

Scheps arbeitet mit namhaften Orchestern und spielt überwiegend in Europa und in Asien. Sie wurde unter anderem von folgenden Dirigenten zu einer Zusammenarbeit eingeladen: Yakov Kreizberg, Thomas Dausgaard, Lorin Maazel, Tugan Sokhiev, José Serebrier, Marcus Bosch, Ralf Weikert, Michel Tabachnik, Antoni Wit, Ivor Bolton und Christoph Altstaedt. 2012 gab sie in der Kölner Philharmonie ihr Solo-Debüt. Es folgten Konzerte u. a. mit dem Warsaw Philharmonic Orchestra, der Russischen Staatskapelle Moskau,[6] dem Amadeus Chamber Orchestra of Polish Radio, dem Orchestra national du Capitole de Toulouse, dem Estonian National Orchestra und dem Israel Philharmonic Orchestra. Neben ihrer solistischen Tätigkeit wirkt Scheps auch kammermusikalisch und arbeitet mit Künstlern wie Andrej Bielow, Daniel Hope, Erik Schumann, Adrian Brendel, Alban Gerhardt, Jan Vogler, Nils Mönkemeyer sowie Ensembles wie dem Kuss Quartett, dem Danel-Quartett und dem Danish String Quartet zusammen.

 

 

    

 Scheps arbeitet mit namhaften Orchestern und spielt überwiegend in Europa und in Asien. Sie wurde unter anderem von folgenden Dirigenten zu einer Zusammenarbeit eingeladen: Yakov Kreizberg, Thomas Dausgaard, Lorin Maazel, Tugan Sokhiev, José Serebrier, Marcus Bosch, Ralf Weikert, Michel Tabachnik, Antoni Wit, Ivor Bolton und Christoph Altstaedt. 2012 gab sie in der Kölner Philharmonie ihr Solo-Debüt. Es folgten Konzerte u. a. mit dem Warsaw Philharmonic Orchestra, der Russischen Staatskapelle Moskau,[6] dem Amadeus Chamber Orchestra of Polish Radio, dem Orchestra national du Capitole de Toulouse, dem Estonian National Orchestra und dem Israel Philharmonic Orchestra. Neben ihrer solistischen Tätigkeit wirkt Scheps auch kammermusikalisch und arbeitet mit Künstlern wie Andrej Bielow, Daniel Hope, Erik Schumann, Adrian Brendel, Alban Gerhardt, Jan Vogler, Nils Mönkemeyer sowie Ensembles wie dem Kuss Quartett, dem Danel-Quartett und dem Danish String Quartet zusammen.

    

Für ORFEO nahm sie mit ihrer Schwester Baiba
Skride die ›Ungarischen Tänze‹ von Brahms auf.

Lauma Skride wurde 1982 in Riga geboren und studierte bei Prof. Volker Banfield an der Hochschule
für Musik und Theater Hamburg.